Bauten der Nachkriegsmoderne

Bauten der Nachkriegsmoderne im Spiegel der Presse

Modul: 15-01-352

Ort: Raum L3|01 436 (Seminarraum GTA)

Lehrender: Stefanie Müller

Zeit: Blockseminar am 19.05.2018 und 16.06.2018, jeweils 10:00 – 16:00 Uhr

Einführungsveranstaltung: 09.04.2018, 10:00 Uhr

Abgabeleistung:
Kurzreferat im Seminar und schriftliche Ausarbeitung für Seminarreader

Abgabedatum des Readerbeitrages:
09.06.2018

Übung:
Plakat mit Inhalten bestimmter Architekturzeitschriften (Aufgabenstellung wird im Seminar bekannt gegeben)

Das Ende des Zweiten Weltkriegs markiert einen Umbruch für die Architekturentwicklung und ihre Rezeption. Während Rudolf Pfister im „Baumeister“ vom „dunkelsten Kapitel in der Erziehung zur Architektur“ schreibt, benennt sich die „Bauwelt“ bezeichnenderweise in „Die Neue Bauwelt“ um und der „Bauhelfer“ präsentiert die Reihe „Unzerstörte Kostbarkeiten“, um den Zerstörungen des Krieges etwas entgegenzusetzen. Das Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, das die Architektur dieser sogenannten „Nachkriegsmoderne“ kennzeichnet, wird somit in der Presse ganz unterschiedlich diskutiert. In diesem Seminar, das aus mehreren Blockveranstaltungen besteht, wollen wir diese Diskussionen sowohl in Fachzeitschriften als auch in der Tagespresse nachvollziehen, um die Merkmale der nachkriegsmodernen Architektur zu charakterisieren.